Wie Ihr Euch erinnert, spreche ich nie über Versicherungen, sondern nur über die Absicherung real existierender Risiken. Ein solches ist auch die Pflege oder der Pflegefall!

Ob plötzlich oder unerwartet, durch z.B. einen Unfall, sowie schleichend und allmählich. Meistens ignoriert und nicht mit dem Partner oder der Familie besprochen sollte allen Menschen klar sein, dass es jeden treffen kann.

Die Statistiken und die Zahlen in den Berichten der Sozialverbände sind eindeutig: die Quote der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt unaufhaltsam – und zwar schneller als prognostiziert!

Ein Indiz dafür ist die mittlerweile seit längerem öffentlich geführte Debatte über den Mangel an ausgebildeten Pflegekräften im gesamten Land. Das bedeutet, dass auch in diesem Bereich die Gesetze des Marktes regieren werden und nur der Pflege bekommt, der Sie langfristig auch bezahlen kann.

Aber schon heute gilt: Pflege muss finanziert werden! Und ebenso steht bereits heute fest, dass die Leistung der gesetzlichen Pflegeversicherung nur den Sockel bilden kann, auf dem das System ruhen wird. Wer sicher sein möchte, eine auskömmliche Versorgung zu erhalten, sollte schnellsten tätig werden – denn auch hier gilt: wer früh beginnt hat neben den günstigeren Beiträgen auch noch den Luxus der Auswahl, welche Form der Absicherung ihm passend erscheint. Ändert sich die gesundheitliche Situation zu Schlechten, minimieren sich die Möglichkeiten schlagartig.


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